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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 753 mal aufgerufen
 Weihnachtswelt
mande ( gelöscht )
Beiträge:

16.12.2006 07:04
RE: esgibt ihn doch! Antworten

Weihnachten wissenschaftlich
Und es gibt ihn doch!

Alle Jahre wieder ist es so weit. Irgendwelche Besserwisser beweisen einem "wissenschaftlich", dass es den Weihnachtsmann gar nicht geben kann: Der Schlitten ist zu schwer, die Rentiere zu langsam, der Heiligabend zu kurz, die Zahl der braven Kinder, trotz abnehmender Tendenz, zu groß - alle Argumente hat man schon Tausende Male gehört.
Fliegender Weihnachtsmann (Foto: AFP) [Bildunterschrift: High-Tech und Wissenschaft lösen die Logistik-Probleme des Weihnachtsmanns.]

Endlich kann man diesen Weihnachtsmuffeln wissenschaftlich fundierte Fakten entgegenhalten. Und diese stammen aus berufenem Mund: Zusammengetragen hat sie der Aeronautiker Prof. Dr. Larry Silverberg von der North Carolina State University. Nach seiner Theorie benötigt der Weihnachtsmann für seine Arbeit keine Zauberei oder göttlichen Beistand, sondern lediglich fundierte Kenntnisse über elektromagnetische Wellen, Nanotechnologie, Genmanipulation, Informatik und das Raum-Zeit-Kontinuum.
Gute und böse Buben im Navi

Dann ist alles ganz einfach: Der Weihnachtsmann und seine kleinen Helfer werten im Laufe des Jahres die Gehirnwellen der Kinder elektroenzephalisch nach Wünschen und Wohlverhalten aus und speichern die Ergebnisse in einer Datenbank. Natürlich werden am Nordpol auch weiterhin reguläre Wunschzettel entgegengenommen. Zum Heiligabend werden alle Informationen dann einfach in das Navigationssystem des Schlittens übertragen und die genetisch verbesserten fliegenden Rentiere angespannt.
"Just-in-Time-Produktion" einmal anders

Geschenke braucht der Weihnachtsmann nicht mitzubringen - die werden auf atomarer Ebene per Nanotechnik vor Ort produziert. Rohmaterial: Alles, was das Dach und Schornstein hergeben, zum Beispiel Ruß und Schnee. Umgekehrt werden dargereichte Speisen für den Weihnachtsmann und seine Rentiere im Dehydrator des Schlittens auf Minimalmaß reduziert und zum zukünftigen Verzehr eingepackt.
Ein bisschen Unterstützung von Albert

Bleibt noch das Zeitproblem. Hier hilft Einsteins Relativitätstheorie: Durch das geschickte Ausnutzen von Rissen im Raum-Zeit-Kontinuum kann der Weihnachtsmann den Heiligabend genügend strecken, um alle Kinder zu bescheren. Gleichzeitig ermöglichen es ihm Wurmlöcher, den unbequemen Weg durch den Schornstein zu umgehen. Zugegeben: Das ist ganz schön anstrengend. Aber dafür hat der Weihnachtsmann ja die anderen 364 Tage frei.

juliamax Offline




Beiträge: 4.216

16.12.2006 09:40
#2 RE: esgibt ihn doch! Antworten

Was soll ich sagen, der Weinachtsmann geht auch mit der Zeit. Fragt sich nur, wie er es gemacht hat ohne Kenntnisse in Genmanipulation, Wurmlöchern und Relativitätstheorie. Naja, vielleicht waren die Geschenke damls auch nicht so überdimensioniert.

mande ( gelöscht )
Beiträge:

21.12.2006 08:28
#3 RE: esgibt ihn doch! Antworten

Zu mir kommt der Nicolaus. Zum Penner auf der Parkbank, die Nicoläuse!
Mit morgendlichen Grüssen,
Mande

florentine Offline




Beiträge: 5.116

21.12.2006 10:59
#4 RE: esgibt ihn doch! Antworten

Mande

schau mal hier




[ Editiert von florentine am 21.12.06 12:21 ]

mande ( gelöscht )
Beiträge:

21.12.2006 12:33
#5 RE: esgibt ihn doch! Antworten

Schönes und lehrreiches Bild, liebe Florentine und gibt so meine Gemütsstimmung wieder. Hänge jetzt auch so herum und brenne darauf, dass bald Heiligabend ist!

Mit lieben Grüssen,
Mande

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